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Fr.-So. 14.-16.12.2007
Auf dieses Wochenende haben wir Bewohner mit Spannung gewartet. Keiner von uns hat eine Vorstellung, was uns in den kommenden zwei Tagen erwartet. Wir haben uns vorgenommen, uns als Team coachen zu lassen. Ein Objekt wie die Altmühle zu leiten und zu organisieren, mit Menschen unterschiedlichster Fähigkeiten und Persönlichkeitsstrukturen - wobei auch auf engem Raum miteinander gewohnt und gelebt wird - ist nicht immer einfach. Und da wir alle den Wunsch haben, die Dharma-Arbeit zu unterstützen und das Beste aus uns herauszuholen, bekommen wir Unterstützung von Kristina aus Wupperta, unterstützt von ihrem Schatz Max.

Wir wollen euch nicht den Spaß nehmen, eure eigenen Erfahrungen zu machen mit einem solchen „Teambildungs- Wochenende“. Darum sagen wir an dieser Stelle auch nur: Es war zwar recht anstrengend (zwei mal 12 Stunden intensiver Arbeit), aber es hat sich auch sehr gelohnt. Alte Missverständnisse wurden geklärt, wir haben gelernt, uns selber und die anderen besser zu verstehen. Der Umgang miteinander ist sicherlich erwachsener geworden und davon profitiert die ganze Arbeit.

Vielen Dank für die professionelle Leitung an Kristine. Wir können sie uneingeschränkt weiterempfehlen!

   
Zu Beginn: Was wird uns wohl erwarten?
   
Alle sind fleißig.
Kristina - die geniale Moderatorin!
   
Die ersten Ergebnisse.
   
Gemeinsam durch dick und dünn.
Spannende Geschichten!
   
2 Tage à 12 Stunden konzentrierter Arbeit.
Was die süße Hannah hier alles Interessante mitbekommt!!
   
Reinhilde bekocht uns mit leckeren Frikadellen!
Arbeitsergebnisse.
   
Am zweiten Tag - Rheinhilde hatte gerade zum Essen geläutet - muss sie uns leider mitteilen, dass wir leider noch nicht essen können, weil der Deckel der großen Pfanne geplatzt ist und die ganzen Scherben im leckeren Essen liegen.
Die Arme muss glatt noch einmal kochen!! So ein Pech!
Gewohnt lecker war es trotzdem - Nudeln mit Tomatensoße!
 
Ein lauter Knall...
... und hin ist das Essen.
   
Di. 18.12.2007
Am heutigen Nachmittag ziehen zwei weitere, etwas scheue Bewohner ein. Wolfhard und Ellen sind bis zum Abend die einzigen, denen sie sich zeigen. "Mila", eine flotte junge Dame und ihr Gefährte "Repa" sind in den Keller gezogen. Namensähnlichkeiten mit bekannten Persönlichkeiten sind natürlich rein ZUFÄLLIG.
Mila und Repa sind zwei Katzen die uns gegen Mäuse und Ratten hilfreich zur Seite stehen sollen.



Der dritte Bewohner, der in der Altmühle einziehen wird, heißt Dieter, ist weniger behaart, nicht soooo menschenscheu und darf am Tisch mitessen. ;-)

Außerdem wird sein Zimmer auch etwas komfortabler sein - wobei es sich jetzt noch im Rohbauzustand befindet. Wir dürfen uns trotzdem darüber freuen, ihn schon jetzt als neuen Bewohner begrüßen zu dürfen, denn er will bis zur Fertigstellung seines Zimmers - unter Verzicht auf einigen Komfort - rovisorisch in einem Gästezimmer übernachten.

Dieter ist "eine Erlösung" für die Altmühle, die sich seit langem einen Handwerker zur Unterstützung bei den Bautätigkeiten wünscht und
mit seiner kraftvollen und humorvollen Art eine weitere Bereicherung. Unser Mandala wächst!
Dieter mit seiner lieben Freundin Bianka.
Sobald wir ein schöneres Foto haben, kommt das hier rein!

Do. 20.12.2007
Unsere beiden haarigen Freunde zeigen sich noch immer nicht gerne. Da sie in ihrem letzten „Zuhause“ nicht sonderlich nett behandelt worden sind (man versuchte, sie zu ertränken) verwundert uns ihre Scheu aber nicht und wir geben ihnen die Zeit, die sie benötigen, um wieder Vertrauen zu bekommen.

Wolfi spaltet fleißig Holz und hält die Heizung am Laufen. Wir haben ja einen Feststoffbrenner im Keller, welcher an die Zentralheizung angeschlossen ist und der es uns ermöglicht, Heizöl zu sparen. So wie es aussieht ist unser Vorrat bald verbraucht. Und dabei ist es noch nicht mal Januar.

Maria und Johannes ziehen heute „von dannen“. Ein kurzer Abstecher nach Frankreich, gefolgt von Weihnachtsbesuchen bei ihren Eltern ist geplant. Und das neue Jahr wollen beide mit ein paar Tagen Retreat auf der Schwäbischen Alb beginnen. Da sagen wir nur: „Genießt die Zeit zu zweit.“

Sa. 23.12.2007
Es wird ruhiger in der Altmühle. Auch Nina und Wolfhard machen sich auf den Weg. Die Eltern von Nina freuen sich schon auf den Besuch der beiden. Anschließend geht es weiter zum Sylversterkurs nach Hamburg.

Hannah ist bei ihrem Papa und Sabine bemerkt beim Abendessen (zu dritt statt wie sonst zu zehnt), wie unheimlich es sein kann, wenn das Anwesen so menschenleer ist.

Am 24. machen sich Ellen und Rudi auch noch auf und davon und fahren ins Saarland. So halten Sabine und Chris vorerst mal die Stellung. Allerdings sind sie nicht lange alleine. Reinhilde und Beate – Chris' Schatz - stoßen zu ihnen. Und so wird von dem geplanten Weihnachtsbraten (Wildschwein) auch bestimmt nicht viel übrig bleiben. Lasst es euch munden, gelle!

   
Fr. 31.12.2007
Da wir Bewohner nicht wussten, ob wir Sylvester auch hier sein würden, hatten wir sicherheitshalber die Altmühle für die Feiertage "offiziell" geschlossen.
Schlussendlich sind aber doch ein paar Mitbewohner hier und mit ihnen ein paar liebe Freunde, die mmit uns gemeinsam das verregnete Sylvester feiern.
   
Die Küche hat mal wieder gezaubert.
Sorry für alle, die nicht dabei waren. Aber ihr wisst ja: So lecker ist es gaaaanz oft bei uns!
   
VOR dem Raquelette.
In Lauerstellung.
   
Ein Teil des Küchenteams vor dem Essen mal nicht in der Küche, sondern am Tisch.
Wie sie das geschafft haben?
Ganz einfach: früher mit der Arbeit begonnen!
   
Dieter spielt mit dem Feuer.
Nein, es ist nicht Dieter, der hier verpufft.
   
Flugbahn einer Rakete.
Eine Nebelgranate muss auch dabei gewesen sein.
 
Dieter versucht, die Altmühle zu sprengen.
War das eine Panzerfaust?
Entspannte Zuschauer, nach dem Spektakel. Die Altmühle steht noch!
   
   
Silke hat einen Heißluftballon mitgebracht, auf dem wir unsere Wünsche verewigen.
Er fliegt hoch und höher und wird dabei vom Wind sanft weggetragen. Toll!
 
Christoph und Christiane...
...zu unchristilicher Zeit.
   
Später in der Nacht zieht Nebel auf. Es muss Nebel gewesen sein, denn soviel Feuerwerk hatten selbst die Nachbarn nicht!
 
 

   

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