Sa.-So. 20.-21.01.2007
Viele Helfer kommen angeschwärmt und „blasen zum Endspurt“. Frankfurt, Leimen, Darmstadt, Mannheim und sogar Hamburg ist vertreten. Michael und Volker aus Heidelberg kommen sogar trotz eines Sangha-Ausfluges!
Aus der ehemaligen „kleinen Werkstatt“, die einmal Büro und Anmeldung werden soll, werden die verschiedensten Werkzeuge und Baumaterialien entfernt und in der Scheune zwischengelagert. Jetzt gibt es schon zwei „Zwischenlager“. Zum Sommerwohnzimmer (wir berichteten) ist jetzt noch die Scheune gekommen, die sich mittlerweile auch füllt und damit unübersichtlich wird. Es wird gefegt, Staub gesaugt, und gewischt und so kann dieser Raum - falls notwendig - zum Mittelrhein-Kurs auch als Schlafraum genutzt werden. |
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Fast wie neu. |
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Die Treppen vom Keller bis hoch zum neuen Meditationsraum müssen noch gesichert werden. Es gibt zwar einen Handlauf, aber darunter ist alles offen, so dass Kinder (oder auch sich in „meditativer Versenkung“ befindende) durchfallen könnten. Volker (Zimmermann a.d.) nimmt sich mit Karsten der Absicherung dieser Hauptverkehrsader zwischen Meditationsraum und Essraum an.
Auch die Stufen der Treppe sind gefährlich, da völlig ausgetreten. Johannes (unterstützt von Regine) sowie Christel doppeln die Stufen auf und sichern ebenfalls die rutschigen Stufen der Außentreppe.
Währenddessen richten Stefan & Stefan, auch unterstützt von Regine, das zukünftige Büro und Ausweichschlaflager her und Michael bringt eine Außenlampe über der Hoftreppe an, welche immer völlig im Dunkeln lag. |
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| Klaus, Christian, Bernd und Karsten entfernen nicht mehr benötigte Werkzeuge und Materialien aus der Baustelle, damit hier später die Garderobe sowie Schuhregale Platz finden können. |
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| Im zukünftigen Mediationsraum wird die Decke geschliffen und die Grundierung für den Anstrich aufgebracht. |
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Dieter hat seine neue Kür auf dem Schwebebalken diesmal ästhetischer angelegt. Anmutig und fast schwerelos wirkt sein Tanz. |
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Hermann dagegen scheint kaum vom Fleck zu kommen. Vielleicht liegt es an der wenig engagierten Bodenmannschaft? |
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Die Powerfrauen reinigen wie selbstverständlich die unangenehmsten Ecken im Keller und in den ehemaligen Produktionsräumen. Sie schaffen den ganzen Tag und sind sich dabei für nichts zu gut.
Da kann sich man(n)ch einer eine Scheibe abschneiden!! |
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Mo. 22.01.2007
Heute, am Montag, werden die Bauarbeiten für einen Tag unterbrochen. Schließlich sind auch Pausen notwendig. Außerdem hat ja jeder noch eine Beruf der "nebenbei" noch etwas Aufmerksamkeit und Zeit fordert.
Abends trifft dann unser neuer Mitbewohner Wolfhard mit einem Transporter aus Kleve ein. Wolfhard ist damit unsere Nummer 007 ! Herzlich willkommen im Team! |
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| Natürlich müssen wir den Einzug gebührend feiern. Der Sekt führt zu freudvollen Zuständen besonders bei Ellen. Ein weiterer Wettbewerb der verrücktesten Hüte (wir berichteten) schließt sich an. |
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| Wir stellen überrascht fest, dass dieselben Hüte bei unterschiedlichen Köpfen... |
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| ...völlig unterschiedlich wirken können! |
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| Leider wollte Ellen ihren Turban nicht verleihen. |
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| Freudvolle Zustände... |
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| ...und ein verständnisvoller Ehemann. |
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Di. 23.01.2007
Der Count-Down läuft. Noch 4 Tage bis zum Kurs. Und es gibt noch sooooooo viel zu tun. Wir überlegen jeden Tag aufs neue, was am wichtigsten ist und was noch aufgeschoben werden kann. Täglich kommen unverhofft Helfer. Und so wird doch noch vieles erledigt, was schon nach hinten verschoben wurde.
Beim Streichen der Decke wird Dieter von Hermann abgelöst. Er hat sich eine Auszeit redlich verdient. Wir wollen nicht, dass die Freunde sich hier selbst verheizen und so weisen wir auch immer wieder darauf hin, dass jeder nur soviel arbeitet wie er verträgt. Selbstverantwortlich kann dann jeder entscheiden wie weit er geht. Hermann macht aus einem freien Tag dann mal kurzer Hand zwei und streicht die Decke des Meditationsraums fertig. Und da er schon mal hier - und nach dem Abendbrot wieder gestärkt ist - schleift er die Gipsplatten im „Murks-Bad“, welches Chris am Vortag noch gespachtelt hat. So kann Phil am nächsten Tag die erste Schicht Latexfarbe auftragen. |
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Mi 24.01.2007
"Noch schnell" vor der Arbeit erledigt Johannes einen Großeinkauf beim Baumarkt - unserem zweiten Zuhause. Man kann es sich zwischen den kilometerlangen Gängen richtig gemütlich machen und in aller Ruhe eine Garderobe für 100 Personen konzipieren, welche selbstverständlich möglichst günstig sein sollte. Uns fiel nämlich siedendheiß ein, dass wir noch keine Aufbewahrung für Jacken und Mäntel geplant hatten, was jetzt im Winter zu einem kleineren Problem werden könnte.
Rudi konzipiert noch schnell eine Waschstraße für schmutziges Geschirr und gibt auch seine Bestellung auf.
Nachmittags bringen Dieter und Klaus die Garderobe an. |
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Garderobe |
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Do. 25.01.2007
Johannes verbringt pausenlose 12 Stunden mit dem Anbringen der bereits vorbereiteten Lampen im neuen Meditationsraum. Wie so oft hatte er mit viel weniger Zeit gerechnet, aber insgesamt 18 Pendelleuchten, Wandfluter und Spots fordern ihren Tribut.
Nachdem das „Murks-Bad“ mehrmals gestrichen wurde, können die Duschwannen gesetzt werden. Heute werden auch die beiden neuen WC s fertig und am Abend setzten Chris und Dieter noch die Türrahmen. Hier fehlen nur noch die Lampen.
Der Flur im Retreatanbau wird gereinigt, nachdem Werkzeuge und Verpackungsmaterial der Badeinrichtung zum Müll gebracht wurden. So hart die Jungs auch arbeiten, nach getaner Arbeit lassen sie einfach immer alles liegen.
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So weit oben wird die Luft dünn! |
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| Damit es im Vorraum zum Meditationsraum und im Raum darunter auch einigermaßen warm wird, baut Rudi wir hinter den Eingang einen Windfang aus Holz und alten Decken. Johannes ist ganz begeistert, denn der Windfang gleicht einer Geisterbahn, wie sie seine Klasse einmal für ein Schulfest gebaut hatte. Nachdem der Meditationsraum gereinigt ist, wuchten die starken Männer den Teppich hoch, der am nächsten Morgen ausgelegt werden soll. |
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Um Zeit zu sparen, nehmen unsere Bauarbeiter die Mahlzeiten direkt am Arbeitsplatz zu sich. |
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Die Flasche als Verpackungseinheit für Bier ist sowieso viel zu klein! |
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