Di. 01.01.2008
Mit jedem Neujahr feiern wir auch den Geburtstag des Retreatzentrums Altmühle! Nun sind wir schon im dritten Jahr... wie schnell die Zeit vergeht!
Wir sind mittlerweile 10 Bewohner und es hat sich längst etabliert, dass an fast jedem Wochenende ein Vortrag, ein Kurs, ein Bauwochenende, ein Konzert, Party oder ähnliches stattfindet. Manchmal mehreres zugleich. Besuche von Retreatlern oder von Sanghas aus ganz Deutschland sind schon fast Alltag. Ab und zu kommen auch ganz neue Freunde aus der Umgebung zum Meditieren.
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Das Mandala wächst und wächst. Eine Menge Freude kommt regelmäßig und zuverlässig zum Mitarbeiten - von der Übernahme der Verantwortung für ein ganzes Wochenende über Kochen bis hin zum Renovieren und Bauen.
Wir freuen uns sehr über dieses Wachstum und versprechen, dass wir weiterhin unser Bestes geben. ;-)
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Foto: Max Fürth |
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Foto: Max Fürth |
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Foto: Max Fürth |
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So. 06.01.2008
Was passiert im Januar? Es gibt unter anderm ein Treffen der Design-Truppe. Alles Frauen. Sowas!
Sie planen und sammeln Ideen zur Ausstattung der Altmühle: von den Wänden, Böden und Armaturen über die Möbel bis hin zu Fußabstreifern - alles soll nach dem Wunsch des Lamas angenehm und einladend gestaltet sein Es soll sich ein klares, einheitliches Bild ergeben, ohne dass dabei allzu persönlichen Vorstellungen bzw. Verwirklichungen fühlbar wären.
Keine leichte Aufgabe! |
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Dieter und Chris entwickeln die Idee der "Baulöwen". Wir möchten die Bauaktivitäten wieder verstärken und es schaffen, wieder mehr Freunde zu Bauwochenenden zu begeistern. Es gibt noch viele Reovierungen und Reparaturen, die begonnen, aber nicht abgeschlossen wurden. Hierzu gehört auch, soweit nötig, Vorbereitungen für einzelne Events zu treffen (wie z.B. eine Bühne zu zimmern oder eine Spülstraße einzurichten).
Chris und Beate schreiben dazu einen Baunewsletter, der an die Zentren versandt wird. |
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Foto: Max Fürth |
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Dieter, unser neuer Mitbewohner, hat ein paar Wochen frei und kümmert sich unter anderm um die feuchten Stellen in der Altmühle. Die Kuhställe mit den neoromanischen Kreuzgewölben (in der Region pietätlos "Kuhkapellen" genannt) zum Beispiel, aber auch die Scheune haben in den Wänden aufsteigende Feuchtigkeit. Eine der Ursachen ist der Wasserablauf, der am Wingert entlang der Ställe verläuft. Hier hinein wird das gesamte Regenwasser der Einfahrt plus der Dächer (Garagen, Stallungen) geleitet - eine riesige Fläche und somit viel Wasser.
Dieter hat den Kanal von Schlamm und Erde befreit und siehe da: die Rinne ist mehr als undicht: sie leitet das Wasser nahe der Hauswand direkt in den Boden hinein. Auf dem Foto sieht man, wie das Wasser aus dem voll aufgedrehten Schlauch nach wenigen Metern komplett versickert.
Der Putz an den Wänden wurde im Laufe der Jahre mit immer neuen Schichten versehen, aber dahinter ist es längst hohl. Er fällt in großen Flächen fast von selbst von der Wand. |
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Das Wasser versickert. |
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In diesen Spalten verschwindet das Wasser. |
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Beratschlagen. |
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Bei der Gelegenheit kann man auch mal in den Abwasserkanal schauen. |
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Oha! |
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| Das sieht nicht lecker aus. Im Gegenteil: hier liegt einiges, was hier nicht unbedingt liegen sollte. Dieter stellt fest, dass der Durchmesser des Kanals irgendwann, wenn die Altmühle weiter wächst, nicht mehr reichen wird |
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Fasziniert, aber doch mit gewissem Respekt betrachten wir den Schlamassel. |
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Fr.-So. 25.-27.01.2008
An diesem Wochenende kommt der buddhistische Reiselehrer
Wojtek Tracewski zu uns. Er hält mehrere Vorträge. Wie immer bei Wojtek kommen eine Menge Freunde! Bei den Vorträgen am Samstag zählen wir ca. 80 Zuhörer! |
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Am Nachmittag scheint die Sonne in den Raum!
Foto: Melanie Hübner |
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Man muss sich nur zu helfen wissen! |
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Gebanntes Lauschen. |
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Sorry für die vielen Fotos - Wojtek ist halt einfach fotogen!
Die Sangha Duisburg übernimmt die Organisation für das Wochenende. Alles läuft super! Sie sind ja auch schon gut eingearbeitet. Vielen Dank für alles!
Hier noch ein paar Fotos von Melanie Hübner von der Duisburger Sangha. |
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Zum ersten Mal in 2008 ist die Spülstraße wieder in Betrieb.
Funktioniert nach wie vor!
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Hier ist immer was los! |
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Fleißig in der Küche. |
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Die Tontechniker. |
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